Licht an und Vorhang auf
Nein, nicht hier.
Das Stück beginnt im Dunklem, kleine Lichter schieben sich
durch den Saal. Das Licht des Saals geht an. Das Publikum betrachtet nun einen
Schwarm Schüler_innen die mit dem Handy telefonierend wild durcheinanderläuft.
Plötzlich bleiben alle stehen und rühren sich bis auf eine Person. Diese Person
bewegt sich durch die Masse und versucht mit den starren Darsteller_innen Kontakt
aufzunehmen. Vergebens.
Es macht wenig Sinn die Handlung narrativ nach zu erzählen,
da es nicht vermitteln kann, was in diesem Stück auf den Zuschauer einwirkte.
Es war warm in dieser Halle.
Hell und Dunkel. Bildgewaltig durch ein paar simple
Regenschirme und Handytaschenlampen. Gesellschaftskritik und ein Buch das das
Stück inspiriert hat. Und vor allem Gänsehaut.
Das sind Dinge die mir in den Kopf schießen, ich hoffe die
können ein bisschen das Gefühl dieses Stückes weiter geben ohne den Plot zu
erzählen.

















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